Einsätze 2016 & 2017 werden nachgepflegt

Auto 5Am späten Abend des 8.11. wurde die Rettungshundestaffel Kaiserslautern für eine Vermisstensuche in Neidenfels alarmiert. Bereits nach kurzer Zeit waren unser Zugführer, ein Gruppenführer, acht Hundeführer und zwei zusätzliche Suchgruppenhelfer am Treffpunkt angekommen. Der Einsatz wurde dann noch vor unserer Abfahrt ins eigentliche Einsatzgebiet für uns abgebrochen und von der Polizei übernommen.

Auto 5Am Abend des 7.8. wurde die Rettungshundestaffel Kaiserslautern von der Polizei alarmiert, um sie bei der Suche eines vermissten älteren Mannes im Bereich Linden zu unterstützen. Die Rettungshundestaffel war mit 13 Personen und 9 Hunden vor Ort um Polizei und Feuerwehr bei der Suche zu unterstützen.
Da der vermisste laut Zeugenaussagen kaum gehfähig war, entschied die Einsatzleitung, die Suche auf die Wege zu konzentrieren. Unter dieser Vorgabe wurde von uns die Umgebung um Linden weiträumig abgesucht. Unterstützung kam später auch noch durch einen Mantrailer. Nach langem Suchen wurde der Einsatz in der Nacht unterbrochen und sollte am nächsten Tag fortgeführt werden.
Noch bevor wir die Suche am nächsten Tag fortsetzten, wurde der vermisste von einem Waldarbeiter abseits des Weges gefunden. Es ging ihm den Umständen entsprechend gut und er wurde zur weiteren Kontrolle ins Krankenhaus gebracht.

Auto 5Eine schlaflose Nacht bescherte uns ein Einsatz in der Nacht vom 24. auf den 25.7..
Gegen 22:00 Uhr wurden wir von der Polizei alarmiert, um sie bei der Suche nach einer vermissten Person im Bereich Kaiserslautern Erzhütten zu unterstützen. Als die ersten unserer Einsatzkräfte eintrafen, zog gerade ein heftiges Gewitter über das Gelände. Als wir nach der Klärung der Lage und Einteilung der Einsatzgebiete durch unseren Zugführer mit den Suchen beginnen konnten, hatte sich das Gewitter glücklicherweise verzogen.
Die Rettungshundestaffel war mit 9 Hunden und ihren Hundeführern, drei zusätzlichen Suchgruppenhelfern und der 3-köpfigen Besatzung des Einsatzfahrzeugs, inklusive Zugführer vor Ort und konnte so das uns zugewiesene Gelände zügig abarbeiten. Unterstützt wurde der Einsatz durch einen Hubschrauber mit Wärmebildkamera der Polizei. Gegen 3:00 Uhr beendeten wir den Einsatz, leider ohne Erfolg. 

Auto 5Während am Sonntag mittag langsam alles zum erhofften Aufstiegsspiel nach Kaiserslautern strömte, wurde die Rettungshundestaffel nach Hochspeyer gerufen. Am Bahnhof war ein junger Mann vom Zug erfasst worden und verletzt weg gelaufen. Die Staffel war schnell mit 13 Personen und 9 Hunden vor Ort um die Polizei bei der Suche zu unterstützen. Noch während der Einteilung der Suchgebiete wurde der Gesuchte jedoch von der Polizei im Ort gefunden und konnte medizinisch versorgt werden, so dass wir nicht mehr zum Einsatz kamen.

Hier geht´s zum Einsatzbericht der Polizei: *klick*

Auto 5Am 15.2. wurde die RHS Kaiserslautern alarmiert um die Polizei bei der Suche nach einer vermissten Person nach einem Verkehrsunfall zu unterstützen. Wir waren mit 15 Personen und 10 Hunden vor Ort, jedoch wurde die Suchaktion kurz nach unserem Eintreffen am Einsatzort abgebrochen, so dass wir nicht mehr zum Sucheinsatz kamen.

Für Petra und Jürgen Stellwagen war es nach der Einsatzüberprüfung am Nachmittags gleich die erste Alarmierung in der neuen Position. So schnell ist wohl noch keiner von uns zu seinem ersten Einsatz gekommen...

Auto 5Am Montag nachmittag wurde die Rettungshundestaffel Kaiserslautern zur Unterstützung bei der Suche nach einem Leichtflugzeug alarmiert.

Das Flugzeug war am Mittag noch über dem Donnersberg auf dem Radar gesehen worden und verschwand dann. Seit diesem Zeitpunkt galt es als vermisst. Sofort begann eine großangelegte Suchaktion mit über 140 Einsatzkräften von Polizei, sämtlichen umliegenden Feuerwehren, DRK,... und mehreren Rettungshundestaffeln. Erschwert wurde die Suche von Schnee, Niederschlag und Nebel, so dass die weiße Maschine schwer zu finden war. Sie konnte aber gegen 18:00 Uhr in der Nähe des Ludwigsturms gefunden werden.

Die Rettungshundestaffel Kaiserslautern war mit ihrem Zugführer, 4 Hunden und 3 Suchgruppenhelfern im Einsatz um die zuerst alarmierte Staffel Donnersberg zusammen mit der Staffel Ludwigshafen-Mannheim bei der Suche zu unterstützen. Insgesamt waren von BRH (Bundesverband Rettungshunde e.V.) 18 Teams im Einsatz um die Suche nach der vermissten Maschine und ihrer Besatzung zu unterstützen.